Klöster & Klosterfeste
- Die gelben Mützen sind typisch für die Gelugpa, bei uns auch Gelbmützenorden genannt.
- Buben werden meist schon in jungem Alter ins Kloster geschickt.
- Novizen des Klosters Thikse
- Klöster sind farbenfroh und mit aufwändigen Holzschnitzereien versehen.
- Das Mantra "Om mani padme hum" ist allgegenwärtig und wird auch gerne in Steine geritzt.
- Alphornähnliche Instrumente kommen im Klosteralltag zum Einsatz.
- Hier wird die Mönchsgemeinschaft zum Morgengebet gerufen.
- Jedes Kloster feiert einmal jährlich ein Klosterfest.
- Die Mönche tragen bunte Kleider und Masken.
- Die aufwändig inszenierten Tänze erzählen Geschichten des Buddhismus.
- Das Klosterfest von Hemis zählt zu den bekanntesten Ladakhs.
- BesucherInnen aus aller Welt kommen zu den Klosterfesten im Sommer.
- Archaische Elemente vorbuddhistischer Zeiten sind bis heute in den Tänzen zu erkennen.
- Im Alltag der Mönche haben profane Tätigkeiten wie Fußball spielen auch Platz.
- Novizen des Kloster Ridzong
- Das Kloster Alchi zählt zu den beeindruckendsten Ladakhs.
- Der Buddha von Thikse ist zwei Stockwerke hoch.
- Die Statue des Maitreya-Buddha im Kloster von Wanla
- Die Klöster sind mit aufwändigen Wandmalereien versehen, die den Laien die Lehre Buddhas erklären.
- Die Götterwelt des tibetischen Buddhismus ist vielfältig und nur schwer zu überschauen.
- BesucherInnen werden herzlich willkommen geheißen.
- Manimauern mit Mantrasteinen durchziehen die ladakhische Landschaft
- Das Kloster Phuktal ist ein Beweis für das architektonische Können der Ladakhis.
- Mönch vor seinem Stammkloster Samstanling in Nubra
- Der Unterricht der Novizen beinhaltet nicht nur religiöse Unterweisungen, auch weltliche Fächer werden gelehrt.
- Butterlampen sind charakteristisch für den tibetischen Buddhismus.
- Zerlassene Butter oder Öl ist die Grundlage der Butterlampen und versteht sich als Opfer an die Götter.
- Der Maitreya von Mulbek stammt aus dem 8. oder 9. Jahrhundert.
- Auch Frauen können als Nonnen ins Kloster gehen.
- Zornvolle Gottheiten sind Teil des tibetischen Buddhismus und verstehen sich als Schützer der Religion.
- Das Malen buddhistischer Götter unterliegt strengen Kriterien. Den Künstlern wird dabei kaum Raum für eigene Kreativität gelassen.
- Das Streuen eines Sandmandala ist eine Aufgabe, die viel Geduld und eine ruhige Hand verlangt.
- Mit speziellen Instrumenten wird gefärbter Sand aufgetragen. Ein kleinster Lufthauch genügt und das Mandala ist zerstört.
- Mönche auf dem Dach ihres Klosters in Zanskar
- Das Kloster Thikse erinnert ein wenig an die Architektur des Potala in Lhasa.
- Kunstvoll gefertigter Türknauf
- Mönche können sich im Laufe ihrer Ausbildung auf buddhistische Kunst spezialisieren.
- Die kleinen Mönche leben das ganze Jahr über im Kloster und haben nur selten Familienurlaub.
- In der Nähe von Klöstern werden unzählige Stupas (ein Denkmal für Buddha und seine Lehre, auch Reliquienschreine) errichtet.
- Maitreya ist der Buddha der Zukunft










































